Prinzess.chen
 

Ihr Körper strahlte sanft im Kerzenlicht. Die langen Haare waren um sie drapiert wie ein Heiligenschein, glänzend und anziehend.

„Komm, komm zu mir...“ flüsterte sie ihm entgegen. Er ging einen Schritt auf sie zu und spürte wie sich seine Kehle zuschnürte. Ein Schritt nach dem anderen, die Atemnot wurde größer. Zitternd streckte er seinen Arm nach ihr aus, gleich war er da. Ihre haselnussbraunen Augen schienen ihm tief genug um darin ertrinken zu können und je länger er sie anschaute, desto weniger Luft bekam er. Er wollte sie anschreien, ihr sagen dass er keine Luft mehr bekam, doch es kam kein Laut aus seinem Mund. Und selbst wenn, hätte ihn niemand hören können. Seine Augen flehten sie an, bis sie endlich auch auf ihn zuging. Ein geschmeidiger Schritt wie der einer Katze und er war erlöst. Er schloss seine starken Arme fest um den sanften Körper, ein Kuss war ein Atemzug und sein Herz fing wieder an zu schlagen. Köstlich süße Ekstase überkam ihn, er berauschte sich an ihr. Ihre vollen Lippen formten fordernde Worte denen er zu gern nachgab.

Am nächsten Morgen war sie weg. Er kannte nicht einmal ihren Namen.

Langweilerin

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